Kommunikation & Lernen

Kommunikation & Lernen mit LAB Profile & 4MAT ®

 

LAB Profile

Anwendung und Wirkung effektiver Sprachmuster

Das LAB Profile ist eine Entwicklung von Rodger Bailey, basierend auf den Arbeiten von Chomsky zur Transformationsgrammatik. Mit Hilfe des LAB Profiles lassen sich Zusammenhänge zwischen den Sprachmustern und dem Verhalten einer Person in einem jeweiligen Kontext darstellen: Kinder, Eltern – Teams – alle Handeln und Sprechen in Mustern. Diese zu erkennen können Ihnen helfen, eingefahrene Reaktionen und Verhaltensmustern aufzulösen und weiterzuentwickeln. Entwicklen Sie einen präziesen Blick und ein geschultes Ohr für Ihre Mitmenschen! Es hilft Ihnen effektiv zu interagieren und Lösungen für Probleme im Alltag – auch in Kita oder Hort zu finden!

 

4MAT

Durch die Analyse der Lerntypen lässt sich erarbeiten, welche Lehrmethode für die Gruppe oder den Einzelnen den größten Erfolg verspricht. Mit dem 4mat gelingt es, Lernende optimal zu erreichen und damit bestmöglich zu fördern.

Aufbauend auf die Arbeiten von David Kolb,  John Dewey und andere entwickelte Dr. Bernice McCarthy in den 1970er und 80er Jahren die Methode des 4mat ® Systems, das vier Grundtypen für Lernstyle annimmt. Lernen wird als Zyklus durch alle vier Lerntypen verstanden, den wir durchlaufen müssen.

Das 4 mat ® System lässt sich auf viele Prozesse und viele Bereiche anwenden. In der Prozessoptimierung in Unternehmen, in der Personal-Entwicklung, im gesamten Bildungsbereich und vielen weiteren Einsatzgebieten. Darüber hinaus ist das 4mat  die ideale Präsentationsmethode. Stellen Sie komplexe Inhalte an Elternabenden und Teamsitzungen einfach und ohne umständliche Vorbereitungen effektiv vor – treffsicher und für alle Kommunikationsmuster passend! Entwickeln Sie Ihre Technik weiter und optimieren Sie Ihre strategien!

 

 

 

Qualifikationswege ErzieherInnen

Wege zum ErzieherInnenberuf in Berlin
Qualifikationsmöglichkeiten

Berlin bietet folgende Möglichkeiten zum Erwerb des Berufsabschlusses Staatlich anerkannte/r ErzieherIn an:

  1. die 3-jährige Vollzeitausbildung an einer sozialpädagogischen Fachschule
  2. die 3-jährige Teilzeitausbildung an einer sozialpädagogischen Fachschule
  3. die sogenannte Nichtschülerprüfung. Dabei legt die Kandidatin/der Kandidat bei einer Fachschule die Prüfung ab. Diese ist in ganz Deutschland anerkannt. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Prüfung können Sie die Staatliche Anerkennung als ErzieherIn beantragen.

Die Fachschulausbildungen eignen sich insbesondere für Menschen ohne oder mit geringen Vorkenntnisse(n). Die Nichtschülerprüfung wurde vom Senat von Berlin eingerichtet, um sogenannten QuereinsteigerInnen mit langjähriger Erfahrung und Kompetenzen im sozialpädagogischen Bereich auch die Möglichkeit des Berufsabschlusses zu geben.

Die Zulassungsvoraussetzungen sind dabei gleich:

  1. Mittlerer Schulabschluss (MSA) oder gleichwertig oder
  2. Fachabitur oder Abitur

Für NichtschülerInnen gelten folgende zusätzliche Regelungen:

zu 1.

  • MSA und mehrjährige sozialversicherungspflichtige Arbeitserfahrung oder
  • MSA und dreijährige abgeschlossene Berufsausbildung

zu 2.

  • achtwöchiges Praktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung.

Zudem müssen alle KandidatInnen bei der Nichtschülerprüfung 1700 Stunden sozialpädagogische Tätigkeit innerhalb der letzten drei Jahre vor der Prüfung (noch nicht zur Anmeldung!) nachweisen.

Die genauen Bestimmungen legt der Senat von Berlin fest und sind auf der Webseite www.berlin.de unter dem Schlagwort ‚Nichtschülerprüfung Erzieher‘ jeweils aktuell einsehbar.

Bitte beachten Sie, dass die Vorgaben des Senatsverwaltung Bildung, die Prüfungsordnung APVO Sozialpädagogik (Vorgaben Bewertung der Facharbeit, Einschätzung des Kolloquiums, Bewertung der Klausuren etc) und die prüfungsdurchführenden Fachschulen ein hohes schriftliches und mündliches Sprachniveau Deutsch voraussetzen!